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Aktuelles

10. Berliner PET/CT-Symposium am 09.05.2012
Am 09.05.2012 wird von 14 bis 18 Uhr unser 10. Berliner PET/CT-Symposium zum Thema „Therapiesteuerung in der Radioonkologie –
Welche Chancen bietet die Hybridbildgebung mit PET/CT und PET/MR?“
in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt mit nationalen und internationalen Medizinern, Wissenschaftlern und Entscheidungsträgern stattfinden. Ein Anmeldeformular finden Sie hier zum Download.

Anmeldeformular


AOK Nordost übernimmt jetzt Kosten für PET/CT-Diagnostik
Am 01.01.2012 schloss das DTZ mit der AOK Nordost einen Vertrag zur integrierten Versorgung ab, der Versicherten mit Bronchialkarzinom, kolorektalem Karzinom und malignem Lymphom die Diagnostik mit PET/CT im DTZ ermöglicht.

Darüber hinaus bestehen in unserer Einrichtung auch mit der TK, DAK, SBK, BMW BKK und AOK Bayern seit längerer Zeit integrierte Versorgungsverträge zu folgenden Entitäten:
• Bronchialkarzinom,
• kolorektales Karzinom,
• Mammakarzinom,
• malignes Lyphom,
• Prostatakarzinom (ausschließlich TK).


PET(/CT) bei malignem Lymphom jetzt GKV-Leistung
Nach 14 Monaten, die seit Beschlussfassung des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) vergangen sind, trat dieser am 22.12.2011 offiziell in Kraft. Seitdem steht die PET(/CT) auch zur Steuerung der Behandlungsentscheidungen bei bestimmten malignen Lymphomen in der vertragsärztlichen Versorgung zur Verfügung. Somit können sich nun Patienten mit Lungenkrebs (kleinzelliges, nichtkleinzelliges Bronchialkarzinom, Lungenrundherd) und malignem Lymphom auf Kosten der Krankenkasse mit der PET(/CT) untersuchen lassen.


AXA Krankenversicherung schließt als 1. private Krankenkasse Kooperationsvertrag mit DTZ ab

Seit dem 1. September 2011 können sich Versicherte der AXA/DBV im DTZ mit der PET/CT zu allen der in Europa und den USA wichtigsten erstattungsfähigen Tumorentitäten auf Kosten ihrer Krankenkasse untersuchen lassen. Damit ist die AXA Krankenversicherung die erste private Krankenkasse, die ihren Versicherten diese Möglichkeit im DTZ offeriert.


15. Novellierung des Arzneimittelgesetzes (15. AMG-Novelle)
Am 22. Juli 2009 ist das Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Nach einer 2-jährigen Übergangsfrist sind diese Änderungen nun in Kraft getreten. Im Wesentlichen ergibt sich mit der Streichung des § 4a Abs. 3 AMG eine akute Gefährdung der diagnostischen Versorgungssituation für die Krebspatienten, für die es im Bereich diagnostischer Fragestellungen auch außerhalb der PET keine Alternative gibt.

Bisher galt für die Bereitstellung der Radiopharmaka folgende Regelung:
Einziges zugelassenes PET-Radiopharmakon ist F18-FDG (F-18 Fluoro-2-Deoxyglucose), das unter dem Namen Flucis eine europäische Zulassung besitzt. Die Produktion erfolgt dezentral in derzeit ca. 20 Herstellerbetrieben, die ihrerseits im Rahmen von (Universitäts-)Krankenhäusern bzw. kommerziell betriebenen Einrichtungen angesiedelt sind.

Darüber hinaus finden eine ganze Reihe von arzneimittelrechtlich (noch) nicht zugelassenen Radiopharmaka Anwendung. Hier sind als wichtigste Substanzen F18-Cholin (Prostatakarzinom), F18-DOPA (neuroendokrine Tumoren) oder F18-Tyrosin (Hirntumoren) zu nennen. Allerdings muss die Eigenherstellung bei jedem einzelnen der 100 Anwender als unrealistisch und im arzneimittelrechtlichen Sinn als nicht wünschenswert betrachtet werden. Damit kam der Bereitstellung über den noch geltenden § 4a Abs. 3 AMG eine Schlüsselfunktion zu, da die Arzneimittelrechtssprechung keine anderen juristisch einwandfreien Regelungen vorsah.

Die Lösung des Problems liegt in der Eigenproduktion oder einer Novellierung der AMRadV. Aufgrund unserer hauseigenen Radiochemie können wir für den Eigenbedarf die benötigten Tracer herstellen und somit unseren Patienten auch weiterhin die gewohnte hohe diagnostische Qualität anbieten.


Die 2. deutsche Auflage des PET/CT-Atlasses ist erschienen

Wir freuen uns, Ihnen heute mitzuteilen, dass der PET/CT-Atlas nun erschienen ist. Neben der gedruckten Ausgabe wird das Buch in Kürze auch elektronisch zur Verfügung stehen und über SpringerLink zugänglich sein.

Das Inhaltsverzeichnis sowie eine Leseprobe des gynäkologischen Kapitels, inkl. Fallbeispielen, können Sie sich hier downloaden. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite des Springer-Verlags: http://www.springer.com/978-3-642-17804-7.

Inhaltsverzeichnis zum Download
Gyn_Inhalt zum Download
Gyn_Fallbeispiele zum Download


BMW BKK nun IV-Vertrag beigetreten

Die BMW BKK hat sich am 01.05.2011 dem bestehenden IV-Vertrag mit der Techniker Krankenkasse, dem vor über 2 Jahren die DAK und die SBK beigetreten sind, zu den Indikationen Mammakarzinom, malignes Lymphom und kolorektales Karzinom ebenfalls angeschlossen. Diese Krankenkassen erstatten die Kosten für eine PET/CT-Untersuchung zu den genannten Krebsarten im Diagnostisch Therapeutischen Zentrum. Mit weiteren Krankenkassen befinden wir uns in der Abstimmung und werden Ergebnisse an dieser Stelle publizieren.


9. Berliner PET/CT-Symposium am 25. Mai 2011
Am 25.05.2011 wird von 14 bis 18 Uhr unser nunmehr 9. Berliner PET/CT-Symposium zum Thema Molekulare Bildgebung beim Mammakarzinom mit PET/CT und PET/MRT: Realistische Wege in die Versorgungsmedizin in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt mit nationalen und internationalen Medizinern, Wissenschaftlern und Entscheidungsträgern stattfinden. Ein Programm sowie das Anmeldeformular können Sie sich hier herunterladen:

Programm zum Download
Anmeldeformular zum Download

Neuer IV-Vertrag zur Cholin-PET/CT beim Restaging des Prostatakarzinoms
Seit dem 1. Februar 2011 steht Versicherten der Techniker Krankenkasse im Rahmen der integrierten Versorgung die PET/CT für eine weitere Indikation (neben Lungen-, Brust-, Darm-, Lymphdrüsenkrebs) zur Verfügung. Ab sofort werden die Kosten für eine PET/CT mit dem innovativen Tracer Cholin bei Patienten mit Verdacht auf ein Rezidiv des Prostatakarzinoms von der TK übernommen. Eingeschlossen sind Patienten nach radikaler Prostatektomie sowie nach Strahlentherapie.

Praxisveranstaltung am 12.01.2011
Am 12.01.2011 wird im DTZ um 18:00 Uhr eine Praxisveranstaltung zum Thema DOPA- und DOTATOC-PET/CT zur Diagnostik von neuroendokrinen Tumoren stattfinden. Als Vortragende haben wir

  • Dr. Oliver Blankenstein, Facharzt für Kinderheilkunde am Institut für Pädiatrische Endokrinologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin,
  • Prof. Marianne Pavel, Oberärztin an der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, sowie
  • Prof. Hans Scherübl, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, 
Gastroenterologie, GI Onkologie und Infektiologie am 
Vivantes Klinikum Am Urban in Berlin, gewinnen können.

Programm zum Download
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MRT nun auch im DTZ möglich
Seit 01.12.2010 hat das DTZ sein Methodenspektrum auf die MRT erweitert. Die Untersuchungen werden von Herrn Dr. Stobbe, Facharzt für diagnostische Radiologie, durchgeführt, der über eine langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt. Die Terminvergabe erfolgt wie üblich kurzfristig über unsere Anmeldung (030 5596861).


Praxisveranstaltung am 08.12.2010
Am 08.12.2010 wird im DTZ um 18:00 Uhr eine Praxisveranstaltung zum Thema PET/CT mit Tyrosin in der Neurochirurgie und Strahlentherapie des ZNS stattfinden. Als Vortragenden haben wir Herrn Prof. Siegfried Vogel, ehemaliger Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie am Sankt Gertrauden-Krankenhaus in Berlin, gewinnen können, der über wichtige Fortschritte der Behandlung neurologischer Fragestellungen in den vergangenen Jahren hinsichtlich methodischer Aspekte und klinischer Anwendungen berichtet. Das genaue Programm sowie ein Anmeldeformular finden Sie hier zum Download.

Programm zum Download
Anmeldeformular zum Download


Kooperation zwischen der DAK und dem DTZ
Der Informationsflyer für Krebspatienten zur Zusammenarbeit der Deutschen Angestellten Krankenkasse mit dem DTZ auf dem Gebiet der PET/CT-Diagnostik liegt nun in der Praxis aus. Ebenfalls wird er hier zum Download angeboten.

Informationsflyer zum Download


Neuer positiver G-BA-Beschluss am 21.10.2010
Ein kleiner Erfolg zum Thema PET(/CT) ist zu verzeichnen: Trotz zurückhaltender Bewertung des IQWiG fiel die Entscheidung zugunsten der PET(/CT) aus: Ab sofort steht die PET(/CT) zur Steuerung der Behandlungsentscheidungen bei bestimmten malignen Lymphomen gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten auch in der vertragsärztlichen Versorgung zur Verfügung. Den genauen Pressetext können Sie hier downloaden:

Pressemitteilung zum Download



Dokumentation des 8. Berliner PET/CT-Symposiums ab sofort verfügbar

D/as 8. Berliner PET/CT-Symposium fand am 26. Mai 2010 zum Thema Aktuelle Bildgebung des ZNS: Molecular Imaging für Funktion und Stoffwechsel des Gehirns in der Französischen Friedrichstadtkirche statt. Die Präsentationen der Referenten wurden nun in einer Broschüre zusammengefasst, die unter dem nachstehenden Link zum Download zur Verfügung steht.

Symposiumsdokumentation zum Download



Inbetriebnahme der Radiochemie
Nach dem erfolgreich durchgeführten Audit am 01.09.2010 wurde die DTZ Radiochemie am Frankfurter Tor GmbH unter Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Mohnike mit Syntheselabor, Heißlabor und Qualitätskontrolllabor in Betrieb genommen und versorgt nun die nuklearmedizinische Praxis, insbesondere das PET/CT-Diagnosezentrum im DTZ, mit den erforderlichen Tracern.

Die DTZ Radiochemie am Frankfurter Tor GmbH stellt ihre spezifischen Tracer unter GMP-gerechten Bedingungen her und wird zugleich den Anforderungen der 15. Novelle des Arzneimittelgesetzes gerecht (zum Download: Änderungsvorschlag, 15. AMG-Novelle). Damit wird das Spektrum der Krebsdiagnostik erweitert und der HD-PET/CT (High-Definition-PET/CT) eine hochwertige Radiochemie zur Seite gestellt.


PET/CT für IGeL-Patienten

Durch praxisinterne Umstrukturierungen sind wir nun in der Lage, IGeL-Patienten finanziell noch weiter entgegenzukommen. Zur Klärung von Einzelfragen nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.


CT-Koronardarstellung im DTZ als Kassenleistung
/Seit dem 01.01.2010 bietet das DTZ die Darstellung der Koronargefäße in der CT für Patienten als reguläre Kassenleistung an. Diese Untersuchung kann in vielen Fällen den invasiven Herzkather ersetzen und ermöglicht so die unblutige Beurteilung der Koronargefäße. In Verbindung mit dem Kalziumscore (Infarktrisiko) und der Myokardszintigraphie ergibt sich somit eine umfassende Einschätzung der kardialen Situation.

Informationsblatt zur CT-Koronardarstellung zum Download



 

DTZ am Frankfurter Tor
PET/CT • Nuklearmedizin

Kadiner Straße 23
10243 Berlin

Tel.: 030 5596861
Fax: 030 5589524
nuklearmedizin@berlin-dtz.de

Sprechzeiten: Mo-Fr 8:00–18:00 Uhr

Das DTZ ist ein zertifiziertes
Med. Versorgungszentrum (MVZ).