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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum ist PET/CT besser als PET und CT separat?

Sie und auch die Mediziner können wertvolle Zeit sparen, da nur eine einzige Untersuchung nötig ist und diese nur kurz dauert. Die Ergebnisse sind exakt. Die für Sie optimale Therapieplanung kann vorgenommen werden.

Wird die Untersuchung von der Krankenkasse gezahlt?

Die Kosten für eine PET/CT-Untersuchung werden bislang nur für das Bronchialkarzinom und den Lungenrundherd sowie das maligne Lymphom von den gesetzlichen Kassen übernommen. Für weitere Tumorarten kann die Kostenerstattung im Sinne einer Einzelfallentscheidung genehmigt werden.
Unsere Praxis hat darüber hinaus vertragliche Regelungen mit einzelnen Krankenkassen getroffen, die eine PET/CT-Untersuchung zu Lasten der Krankenkasse auch bei anderen Indikationen ermöglichen.

Wie lange dauert die Untersuchung?

Mit der HD-PET/CT dauert der Ganzkörperscan nur noch zwischen 10 und 12 min.

Ist die Untersuchung in dem System unangenehm?

Die Gantry ist 75 cm weit geöffnet, der Tunnel ist mit 80 cm sehr kurz, sodass Platzangst minimiert wird und eine Kommunikation mit Arzt und Personal gut möglich ist. Geräusche entstehen dabei nicht.

Wie muss ich mich auf die Untersuchung vorbereiten?

Planen Sie für die Untersuchung gut 3 h ein. Sie müssen nüchtern sein, aber Mineralwasser und ungesüßter Tee sind erlaubt. Ihre Medikamente nehmen Sie zur Untersuchung ein, wie mit Ihrem behandelnden Arzt vereinbart. Bringen Sie bitte alle Voruntersuchungen mit. Und wenn Sie mögen, gern auch eine Musik-CD Ihrer Wahl.

Wie stark belastet PET den Körper?

Positronenstrahler, wie sie bei PET zum Einsatz kommen, haben extrem kurze Halbwertszeiten. Diese liegen zwischen wenigen Minuten und 2 Stunden. Die Substanz baut sich also selbst in Abhängigkeit der Halbwertszeit im Körper ab und muss nicht erst ausgeschieden werden. Die verwendeten Tracer reichern sich nur im Zielorgan an. Somit muss nur eine sehr geringe Menge an radioaktiven Tracern verwendet werden.

Was muss man während der Untersuchung beachten?

Der Patient sollte möglichst still liegen, damit der Untersuchungserfolg so groß wie möglich ist. Er sollte flach atmen, damit der potenzielle Fehler zwischen CT und PET so gering wie möglich ausfällt.

Ist eine Szintigraphie gefährlich?

Nein. Die Menge des verabreichten Radionuklids wird genau gemessen, damit die Untersuchungsergebnisse so präzise wie möglich ausfallen und gleichzeitig die Strahlenexposition auf ein Minimum beschränkt bleibt. Da Radionuklide nur in kleiner Menge verwendet werden, ist die Strahlenbelastung der szintigraphischen Untersuchung gering. Die Strahlendosis ist meist kleiner als bei einer Röntgenuntersuchung.

Was ist im Vorfeld der Szintigraphie zu beachten?

Entsprechend dem Organ, das untersucht werden soll, sind einige Richtlinien zu beachten. Wenn bspw. die Schilddrüse Untersuchungsgegenstand ist, darf der Patient im Allgemeinen 3 Wochen vor der Untersuchung keine Schilddrüsenmedikamente einnehmen. Zu Untersuchungen am Herzen soll er in der Regel nüchtern erscheinen, d. h., er darf einige Stunden vorher nichts mehr trinken oder essen. Genaue Anweisungen erfolgen in Absprache mit dem Arzt.

Wie lang dauert eine Messung?

Es können eine einzige Messung oder mehrere Messungen notwendig sein. Je nach Untersuchung dauert eine Messung 10–60 min.

Welche Komplikationen können bei einer Szintigraphie auftreten?

Im Rahmen der Szintigraphie können in seltenen Fällen folgende Komplikationen auftreten:

  • Verletzung von Blutgefäßen oder Nerven beim Einspritzen
  • Infektionen durch Einspritzung
  • Störungen der Herzfunktion, z. B. Herzrhythmusstörungen durch die Belastung.

Ist der radioaktive Stoff für meinen Körper gefährlich?

Nein. Die Menge des verabreichten radioaktiven Stoffes wird genau gemessen, damit die Untersuchungsergebnisse so präzise wie möglich ausfallen und gleichzeitig die Strahlenexposition auf ein Minimum beschränkt bleibt.
 

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