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Hirn

Die Hirnperfusionsdiagnostik gestattet die Bestätigung bzw. den Ausschluss von Mikrozirkulationsstörungen des Kortex sowie die Einschätzung des Therapieeffekts durchblutungsfördernder Substanzen. Mittels präsynaptisch bzw. postsynaptisch wirksamer Tracer gelingt die Diagnostizierung eines Morbus Parkinson/Parkinsonsyndroms sowie die Abgrenzung vom essenziellen Tremor.

Hirnperfusionstomographie in hochauflösender Technik mit dem Perfusionsmarker 99mTC-ECD (Neurolite)
Indikation: Verdacht auf vertebrobasiläre Insuffizienz, transitorische ischämische Attacke (TIA), Objektivierung einer Migränesymptomatik, weitere Abklärung einer zerebrovaskulären Insuffizienz, Therapieverlaufskontrolle, Differenzierung eines Morbus Parkinson vom idiopathischen Parkinsonsyndrom

Parkinsondiagnostik
Indikation: Diagnose bzw. Ausschluss eines Morbus Parkinson

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