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FunktionsweisePET/CT high definition ist die jüngste Gerätegeneration des innovativen Diagnostikverfahrens PET/CT mit der hochauflösenden 64-Zeilen-CT und der 4-Ring-PET, das bisher v. a. im Bereich der Onkologie seinen Einsatz fand. Die PET (Positronen-Emissions-Tomographie) erkennt das Krebsgewebe aufgrund eines gesteigerten Stoffwechsels der kranken Zellen. Die CT (Computer-Tomographie) zeichnet eine genaue anatomische 3-D-Landkarte des Körpers. Durch die Kombination beider bildgebender Verfahren kann der Tumor eindeutig lokalisiert werden. Mit der neuen PET/CT high definition sind die Aufnahmen sogar noch präziser: Die verkürzte Untersuchungszeit auf 10–12 min ermöglicht, dass Bewegungsartefakte minimiert werden können. Eine gesteigerte Bildauflösung auf nunmehr 2 mm im PET- und 0,75 mm im CT-Teil hat die Empfindlichkeit des Verfahrens weiter verbessert. VorteileMit der PET/CT können eine belastende Diagnostikodyssee vermieden und Therapien durch ein schnelles und klares Bild der Krankheit optimiert werden. Diagnostische Defizite werden aufgehoben und die vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten (Chirurgie, Strahlen-, Chemotherapie) gezielter eingesetzt. Ein substitutiver Einsatz der PET/CT trägt zu einer Reduktion der Strahlenbelastung für den Patienten bei. PET/CT ist kosteneffizient. StudienVergleichende Studien sowie eine prospektive Studie [1] an 22.975 Krebspatienten haben bestätigt,
Diagnostik
Therapie
[1] Hillner BE, Siegel BA, Liu D, Shields AF, Gareen IF, Hanna L, Stine SH, Coleman RE (2008) Impact of positron emission tomography/computed tomography and positron emission tomography alone (PET) on expected management of patients with cancer: initial results from the National Oncologic PET Registry. J Clin Oncol 26(13): 2155–2161 |
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| Rezidiv eines Oligodendroglioms in 3 Schnittebenen | Oropharynxkarzinom mit Lymphknotenmetastase | CT-Schnittbild in 3 Schnittebenen mit zusätzlicher PET-Information |
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| Rezidivtumor der Neoblase eines muskelinvasiven Urothelkarzinoms der Blase | Zwischenzeitlich hormonrefraktäres Rezidiv eines bioptisch gesicherten Prostatakarzinoms |
